[GameStar.de] Star Citizen – FAQ zur Finanzierung: Pay2Win-Vorwürfe erklärt

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    • [GameStar.de] Star Citizen – FAQ zur Finanzierung: Pay2Win-Vorwürfe erklärt

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      Vielen Dank für den Link an Alex Xeno und Sergej Galster!


      Von Benjamin Danneberg.

      Teure Schiffe und Pay2Win-Vorwürfe gegen Star Citizen sorgen für Verwirrung. Wir erklären, was es mit den Preisen auf sich hat, wie sich Roberts Weltraum-Megaprojekt finanziert und was man wirklich zahlen muss, um Star Citizen zu Spielen.

      Über Preise für Spiele oder Download-Inhalte wird gern und heftig gestritten. Von jährlichen Neuauflagen von Spielen wie die FIFA-Reihe bis hin zu sauberen Free2Play-Modellen wie in Path of Exile gibt es eine Menge Möglichkeiten, Geld in Spielen auszugeben. Von der Vermarktung fertiger Spieler sowie dazugehörigem Download-Content unterscheidet sich allerdings eine weitere, sehr beliebte Finanzierungsform: das Crowdfunding. Insbesondere am Beispiel des Crowdfunding-Krösus Star Citizen erhitzen sich regelmäßig die Gemüter, wenn es einen neuen Konzeptverkauf gibt – so wie bei der aktuellen Aktion zur MISC Endeavor.

      Nachfolgend stellen wir die aktuellen Fakten rund um die Finanzierung des mittlerweile rund 90 Millionen Dollar schweren Mammutprojekts vor, klären auf, was es mit den Schiffsverkäufen auf sich hat und gehen den Vorwürfen rund um Pay2Win auf den Grund.

      Große Vorschau: Star Citizen – Pionierarbeit für ein Meisterwerk

      Was ist aus dem Kickstarter-Projekt geworden?

      Im Oktober 2012 holte sich Chris Roberts mit seiner Vision von Star Citizen auf Kickstarter von 34.397 Unterstützern die verlangten 2.134.374 Dollar. Und nicht nur das: Bis zum Ende der Kickstarter-Aktion kamen über sechs Millionen Dollar zusammen. Geplant waren von Beginn an folgende Dinge:

      • ein Universum, in dem Abenteuer, Handel und Dogfighting in First Person stattfinden sollte

      • eine Singleplayer-Kampagne (Squadron 42)

      • eine persistentes Universum (Star Citizen)

      • private Server (modifizierbar)

      • keine Abonnementkosten

      • kein Pay2Win

      Die Resonanz war riesig und über das Kickstarter-Ziel hinaus floß das Geld millionenweise auf die Konten von Entwickler Cloud Imperium Games, der das Crowdfunding auf der eigenen Webseite fortsetzte. Das von den Unterstützern mehrfach geforderte Weiterführen des Crowdfundings und derStretchgoals sorgten für eine immer größere und detailliertere Vision vom Spiel. Die Zusatzziele wurden bei Erreichen der 65 Millionen Dollar eingestellt, das Crowdfunding läuft aber weiter.

       

      Den gesamten Artikel findet ihr bei GameStar.de

       

      Quelle: GameStar.de

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